.. was der perfekte Ansatz ist, um das Wesentliche wieder in den Fokus zu rücken. Und auch, um mit einem Thema endlich mal durch zu sein - so geht es mir gerade nämlich: ich habe den Wunsch, daß manches ab jetzt bitte funktionieren soll bzw. daß ich mir nichts Neues mehr dazu aneignen, sondern endlich in der finalen Praxiphase ankommen möchte. Da, wo etwas für mich arbeitet und ich nicht mehr für das System.
Was den Haushalt angeht, sind wir somit erstmal grob durch und werden das Thema erst wieder anschneiden, wenn wir mal ein Video zu 'der alles in einem'-Ordnungs-Plan machen wollen
so bedeutet das auch, daß ich langsam die Früchte meines langen Lernprozesses ernten möchte. Und wie geht das am besten? Indem ich mich frage: bindet das gelernte System alle grundlegenden Erfordernisse ein? Auf gut deutsch: klappt es ganz grundsätzlich damit, oder macht es mein Leben nur schwerer, wie in 'die Theoretisierung des Alltags'?
Wenn ich also versuche, das, was ich mir neu angeeignet habe, auf das Allereinfachste herunterzubrechen und schaue, was auf dem Grund der Methode übrig bleibt: ist dann immer noch alles dabei, damit ich gut zurechtkomme - oder muss ich mich doch noch etwas weiterbilden in dem Bereich?
Und ich kann bei einem Punkt zumindest voller Überzeugung sagen: ich habe mit dem, was wir uns nun neu angewöhnt haben in Sachen Ordnung schaffen und Ordnung halten, ein ganz konkretes, störendes Überbleibsel alter Konditionierung besiegen können - fast wie im Vorbeigehen. Und das einfach nur, weil ich mich jetzt auf die basics verlassen und beziehen darf.