Sunscreen, once again | just do it!

Donnerstag, 9. Juli 2020




In Anbetracht der aktuellen Situation (Sommer, in manchen Gegenden Deutschlands sogar mit Sonnenschein) dachte ich mir, es wäre mal wieder Zeit für einen Sonnenschutz-Beitrag.. was sich die Frauenzeitschriften (meist nur vollgestopft mit unreflektierter, nicht gekennzeichneter Werbung für die gezeigten Produkte) und auch andere Blättchen, die einen ab Mai umwehen, ebenfalls alljährlich denken: positiv aus der Masse an 'Kaufen Sie DIESEN neuen, garantiert nicht schmierigen und absolut unsichtbaren Sonnenschutz!' stach dabei eine Veröffentlichung der Krankenkasse heraus, dessen Magazin uns gratis ins Haus wehte.

Ich verschlinge die Artikel von PULSprivat immer gern (meist tolle Gratis-Tipps zu Gesundheit und Fitness drin), bei der aktuellen Sommerausgabe aber haben sie sich mit dem Beitrag SONNENSCHUTZ Langzeitwirkung selbst übertroffen, indem sie einfach nur direkt auf die erste Seite des Artikels die (meiner Meinung nach) wichtigsten Informationen gepackt haben, welche aber meist übersehen und/oder zum größten Teil unbekannt zu sein scheinen - oder schlicht ignoriert werden?





Gängige Fehlinformation | nicht nur bei wolkenlosem Himmel besteht die Gefahr, sich intensiver Sonnenstrahlung auszusetzen (...) an bewölkten Tagen wähnten sie sich [die Versuchsteilnehmer] in Sicherheit (...) der UV-Index war jedoch kaum niedriger.

Ebenfalls vom Tisch ist die Diskussion, das Sonnenschutzmittel selbst erhöhe das Hautkrebsrisiko (...) das Problem ist der falsche Umgang mit Sonne und Sonnencreme...

➥ Quelle: pulsprivat Ausgabe 2 | 2020, Seite 13


worauf im folgenden Artikel dann eingegangen wird und nochmal korrekte Auftragsmenge, Sonnenschutzfiltersysteme u.ä. erläutert werden. So weit, so gut! 

Leider titeln sie aber auch

Wie wichtig das Thema Sonnenschutz und die passenden Präventionsmaßnahmen sind, ist inzwischen wohl allgemein bekannt...

Etwas wissen und etwas machen sind zwei sehr unterschiedliche Dinge. Ich höre nicht nur von Leuten aus meiner direkten Umgebung (und wir leben ja nun wirklich nicht im sonnigsten Teil der Welt) solche Binsenweisheiten wie 'bei bewölktem Himmel kann meiner Haut nichts passieren', sondern auch von Menschen, die sich hauptberuflich in der Sonne aufhalten (Koa Rothman: ... you don't need sunscreen after 16 o' clock)..
das Unwissen über korrekten Schutz vor UV-Strahlen reicht also einmal rund um den Erdball, bis nach Hawaii! Und es reicht NICHT, es einmal zu sagen, es muss jedes Jahr mantraartig wiederholt werden.. 

und deswegen heißt es heute also aufs Neue: 





Unbequeme Wahrheiten

1. Sonnenschutz kostet: er kostet Zeit, Nerven, Geld. Es ist für die meisten ungewohnt, für den Familienurlaub mehrere Flaschen (je nach Körperoberfläche, Personenanzahl und Aufenthaltsdauer) an Sonnenschutz einzukaufen und an der Kasse dafür dann, in der Summe, ordentlich Geld zu lassen, wenn doch für 3 Wochen Strandurlaub mit 4 Personen immer eine Pulle ausgereicht hatte... nicht? NICHT?! 
Es kostet ungewohnt viel Zeit, sich an jedem Morgen auch noch hingebungsvoll am ganzen Körper einzubalsamieren, wenn doch schon Frühstück - Sachen packen - an den Strand gehen in den engen Urlaubszeitplan eingetaktet sind. Wir merken das immer wieder, wenn wir mit anderen in den Sommerurlaub fahren, die nicht unsere ausgiebigen Einöl-Sessions mitmachen und deswegen - irritiert und in ihrem Ablauf gestört - gestiefelt und gespornt in der Tür stehen und wir noch nackt mitten im Raum und sagen "wir müssen uns noch eincremen. Das dauert. Geh ruhig schon vor." Denn, nein, leider 'können wir das nicht am Strand erledigen'. Da ist es in gewisser Hinsicht dann schon zu spät, außerdem helfen Sand und Schweiß nicht beim möglichst lückenlosen Verteilen der zähen Masse auf dem bereits verschwitzten Leib. 
Denn - das kommt ja eh auf einen zu. Nach dem Baden. Nach dem Abtrocknen. Ja, nach dem schlichten Herumliegen und eingesandet werden und schwitzen. Immer dann muss nachgecremt werden. Einfach nur - immer wieder. 

Und das ist nur der Sommerurlaub. Eigentlich wäre es auch angezeigt, sich ebenso mit Sonnencreme zu behandeln auf dem heimischen Balkon. Beim Ausflug mit dem Rad. Beim Tragen eines T-Shirts oder eines Rocks, jeglichen Kleidungsstücks, was Haut freiläßt. Insofern beginnt die Sonnencremesaison für die großen Körperbereiche spätestens im Frühling, wenn die Hüllen fallen und endet im Herbst. Gesicht, Ohren, Hals, Nacken und Hände sollten das ganze Jahr über eingecremt werden - aber das ist nach wie vor wohl nur was für die absoluten #skincarejunkies. Ich für meinen Teil wäre schon froh, wenn ich mein direktes Umfeld dazu animieren könnte, wenigstens zur HOCHSAISON der Sonnenanbetung, also im Sommer, öfter, regelmäßig und kräftig auf die Tube zu drücken! 

Die gute Nachricht: Es ist alles (nur) eine Frage der Gewöhnung. Und nein: Sonnencreme soll auch keinen Spaß machen; das sie aber so vermarktet wird, vergrößert das Problem mit der mangelnden Akzeptanz noch mehr.. dabei geht es bei UV-Schutz nicht um Spiel und Spaß. Es muss nicht angenehm sein, den zu verwenden. UV-Schutz ist, in letzter Konsequenz, eine Lebensversicherung, in etwa wie Kondome. (Da käme ich auch nie auf die Idee zu sagen, die sollen zuallererst ganz toll sein, das ist nicht ihre Aufgabe. Aber - sie stören auch nicht. Nicht im direkten Vergleich mit dem, was sie leisten!!)

All diese Unbill verleitet viele wohl aber dazu, es sein zu lassen und sich lieber aufs Daumendrücken zu verlegen, so nach dem Motto: lieber Hautkrebs, bitte triff mich nicht! Ich war ja auch nie im Solarium, sondern immer nur einmal im Jahr im Sommerurlaub, das wird doch wohl drin sein, oder? ODER?!

Leider sind Hautveränderungen tückisch und kommen erst mit der Zeit; nichts läßt darauf hindeuten, was gerade geschieht, WÄHREND es geschieht.. das Erwachen kommt erst später. Deswegen ist Sonnenschutz eine Investition in die Zukunft - damit diese auch noch kommt!


2. Es gibt keinen unschmierigen, komplett nicht spürbaren Sonnenschutz. Das wäre wie sich zu wünschen ein Kleidungsstück zu haben, was ihr trotz der Stoffschicht, die euch nunmal umgibt, nicht fühlt auf der Haut. Auch das existiert nicht, und genau wie Kleidung soll der Sonnenschutz in Cremeform eure Haut ummanteln wie ein Mantel, eben, oder wie ein Handschuh, den ihr euch überzieht. Möglichst genauso lückenlos soll er eure gesamte Hautoberfläche bedecken und sie von den UV-Strahlen abschirmen, genauso, wie es der Handschuh mit euren Händen macht, wenn er euch vor Kälte und Schnee beschützt.
Genau wie den Handschuh werdet ihr den Sonnenschutz in Cremeform spüren. Und genau wie der Handschuh die Kälte zwar mindert, aber nicht komplett aussperren kann, werdet ihr von Sonnencreme zwar beschützt, aber nicht komplett von den UV-Strahlen abgeschirmt, das ist einfach nicht möglich (und auch nicht seriös, wenn als Werbeversprechen irgendwo aufgedruckt). Es gilt, die vorhandenen Möglichkeiten zum Schutz vor UV-Strahlung so gut es geht auszuschöpfen. 

Dazu gehören:

+ Sonnencreme
Was als erstes natürlich die Frage aufwirft: wieviel ist genug - und wieviel ist Schmalzgebäck


Bild so gesehen bei Der blasse Schimmer


Zum Glück gibt es dafür Wissenschaftler, die Grafiken erstellen und Anweisungen herausgeben, welche man nur noch in normales Deutsch übersetzen muss: eine wirklich praktische Empfehlung ist die "11 Zonen x 2 Finger-Regel" (siehe Grafik). Dafür ist es nicht nötig, irgendwas abzuwiegen, sondern der Zeige-und Ringfinger (Innenseite) der eigenen Hand genügen als Messinstrument!

Jede der 11 Zonen (Kopf, Brust, Bauch, Rücken, Hüften/Po, Ober-, Unterschenkel, Arme)  beinhaltet immer Vorder-und Rückseite, außer beim Rücken; der hat zwei eigene Zonen abbekommen. Auf jede Zone werden jeweils 2 Cremestränge in Fingerlänge aufgetragen, um den optimalen Schutz zu gewährleisten.  
→ Im Klartext würde das für Zone 11, den 'Unterschenkel links', z.B. heißen: 1 Fingerlänge Sonnencreme würde auf Schienbein und Fußrücken aufgetragen und verrieben werden und 1 weitere Fingerlänge auf die Wade bis hinunter zur Ferse.


Das gehört allein auf's Gesicht.

Die oft strittige Zone 1, der 'Kopf', besteht aus Gesicht, Ohren, Hals und Nacken (hinten), auf die man die Zwei-Fingerlängen Creme verteilen soll. Deswegen wird wohl oft von 1 Fingerlänge gesprochen, wenn es sich wirklich nur um das Gesicht handelt - und der ganze Rest in einem Rollkragenpullover steckt!


Die Menge macht’s

Der angegebene Sonnenschutzfaktor gilt nur, wenn 2 mg Creme pro cm2 Haut aufgetragen werden. Da der Mensch durchschnittlich etwa 1,7 m2 Hautoberfläche hat, also 17.000 cm2, müsste dieser Durchschnittsmensch sich mit 34.000 mg, also 34 g Sonnencreme bedecken, wenn er wirklich jeden Winkel seines Körpers geschützt der Sonne aussetzen wollte.
Leider nimmt der Schutz mit abnehmender Auftragsmenge nicht linear, sondern exponentiell ab – wenn man also nur die Hälfte der geforderten Menge des SPF 50 aufträgt, hat man keinen SPF 25 auf der Haut, sondern nur etwa 7.

Dieser Schutz besteht aber nur, wenn regelmäßig nachgecremt wird. Wie Studien beweisen, geht viel der Potenz des Sonnenschutzes über den Tag verloren, so konnte nach 8 Stunden typischer Urlaubsaktivitäten nur noch 43 % des am Morgen aufgetragenen SPF nachgewiesen werden. Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang auch, dass das Nachcremen die individuelle Sonnenstrahlungsaufenthaltsdauer nicht verlängert – auch mehrmaliges Eincremen macht aus einem SPF 15 keinen SPF 30!

➥Quelle: Artikel von Adelsblass und Kunterbunt Inhaltsstoffe von Kosmetika – Dichtung und Wahrheit – Teil 6/1 – Sonnenschutz: Basiswissen *klick*


Da ich zum Hauttyp 2 gehöre (hier kannst du deinen herausfinden), muss ich schon mein ganzes Leben lang kräftig schmieren; das stört mich aber nicht so sehr. Ich bin es einfach gewohnt, mich schon im Strandhaus rundherum einzubalsamieren und dann paniert wie ein Schnitzel unschlüssig in der Gegend herumzustehen, bis ich so weit 'getrocknet' bin, daß ich mir zumindest eine lockere Bluse überwerfen kann. Wieviel Creme aber nun für zwei Wochen Urlaub genau eingekauft werden müßte, ist mir nach der 2-Finger-Regel noch nicht klar gewesen.. wie soll ich das denn in Flaschen umrechnen, habe ich mich gefragt?

Zum Glück habe ich dazu obige Rechnung gefunden, nach derer 
"(...) der Durchschnittsmensch sich mit 34.000 mg, also 34 g Sonnencreme bedecken müßte, wenn er wirklich jeden Winkel seines Körpers geschützt der Sonne aussetzen wollte."


+ Sonnenhut
Was sonst noch mit kommt, ist ein Hut, und zwar ein richtig großer, in solch einem Ausmaß, daß er fast einem kleinen Sonnenschirm gleichkommt :) Mein Gesicht liegt damit immer sicher im Schatten und ich bin auch schon auf dem Weg zum Strand geschützt. 


+ große Brille
Außerdem hasse ich es, in die Sonne kneifen zu müßen.. dafür muss also eine große Brille her. Mir ist wichtig, daß sie schön groß ist und weit genug weg von meinem Gesicht, weil die Gläser sonst oben an meine Wimpern stoßen und unten auf meine Pausbäckchen drücken.. und dann schwitze ich unter der Brille! Und dieses Klima sorgt dann dafür, daß mir aller Sonnenschutz aus dem Gesicht läuft...:-/
Sie muss also groß UND passend sein. Besonders breite Bügel, die seitlich ebenfalls vor Sonnenstrahlen schützen, wären fein. Die Sonne scheint ja nicht nur frontal auf uns, sondern auch seitlich - da würden die Bügel den Bereich neben den Augen bereits mit bedecken.






+ dünne Blusen/Hemdchen
Sowas ist immer praktisch: eine Hippie-Tunika wärmt bei kühlem Wind und eine weite, weiße Bluse schützt vor UV-Strahlen, wenn der Tag am Strand schon etwas länger war. Ich trage meine Sonnencreme nach dem Baden zwar neu auf, aber nach einigen Stunden ist dann ja trotzdem Schluss mit dem Schutz; dann bedecke ich Arme, Oberkörper und Po meist zusätzlich mit einem dünnen, flatterigen Stoff. 
Besonders bei längerem Aufenthalt im Wasser (vor allem im Süden), würde ich mir aber auch dort immer ein helles Oberteil anziehen und nur damit schnorcheln gehen!





+ Schirm
Ja, ich liege immer unter dem Schirm. Nein, ich gehe fast nie in die Sonne.. :) Ich bin eigentlich nur dann nicht im Schatten, wenn ich im Wasser bin (das ist schon lang genug, darauf spare ich sozusagen) oder nachdem ich aus dem Wasser gekommen bin und mir echt so kalt ist, daß ich meine Beine mal 10 min unter dem Schirm rausstrecke, um mich aufzuwärmen. Und selbst dann höre ich meine Mama sofort 'du schläfst!' rufen und an mir rütteln, weil ich mich auch nur eine Sekunde mal auf dem Handtuch nicht bewegt habe.. 
Merke: fest auf einer Stelle in der Sonne zu braten ist besonders gefährlich - pennen durften wir nur im Schatten. Mit Blüschen an  ;-)






Gute Nachrichten

Die Haut ist das einzige Organ, was sich für uns deutlich sichtbar an der äußeren Hülle unseres Körpers befindet. Wir können es so nicht nur sehen und beobachten (hat sich was verändert?) sondern es auch leicht schützen - und zwar ganz ohne Arzt oder Medikamente, sondern einfach nur mit etwas, was es in der Drogerie frei verkäuflich zu erwerben gibt. Das heißt, wir selbst KÖNNEN Einfluss darauf nehmen, wie es dem größten Organ unseres Körpers geht. Letzten Endes gilt nämlich vor allem das Motto eines Dermatologen, was in einer Zeitung geschrieben stand

Nicht Sonnencreme schützt vor Sonnenbrand, sondern eine gute Portion Menschenverstand.


Unser Hautarzt (selbst Hauttyp 1) läuft im Sommer immer mit langer Kleidung (Leinenhemd- und Hose) und Sonnenhut im Dorf herum... und auch wenn er damit vielleicht wie ein Sonderling auf den Großteil der Bewohner wirkt, so finde ich es persönlich großartig wie er vorlebt, was er uns - dann als Patienten -  in seiner Praxis predigt! 

Wenn ihr also nur eines aus meinem langatmigen Aufsatz zum Umgang mit Sonnencreme mitnehmen wollt, dann folgenden, einprägsamen Merksatz, an den auch wir uns (was die Auftragsmassen angeht) immer halten:  Speckschwarte, du musst glänzen! 



4 Kommentare:

  1. Großartiger Beitrag, vielen Dank dafür! Ich versuche (!) mein Gesicht wirklich das ganze Jahr über ordentlich mit LSF50 zu schützen, und sobald es wärmer wird auch den Körper fleißig einzucremen. Unser Balkon ist zwar schattig, aber wie ich vor einigen Jahren schmerzhaft gelernt habe: auch nach einem ganzen Tag im Schatten hat mir meine Haut die gerötete Rechnung präsentiert. Klar ist eincremen mühsam und klebrig.. aber sicher deutlich weniger mühsam als irgendwann einmal Langzeitfolgen behandeln zu müssen.
    Und: ich konnte dich fast schon bildlich vor mir sehen, unschlüssig eingecremt mitten im Zimmer herumstehend, warten bis man sich irgendwas überwerfen kann. Ich kenne das zu gut! :-D
    Liebe Grüße!

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    1. Hehe, genau das... "fast schon bildlich vor mir sehen, unschlüssig eingecremt mitten im Zimmer herumstehend, warten bis man sich irgendwas überwerfen kann"
      So ist das Sommerleben! Ich warte dann immer nur auf den Moment, wo die Creme eingewirkt hat und ich ins Wasser darf, das 'iiih'-Gefühl ein bißchen abspülen :)

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  2. Der Mitarbeiter10. Juli 2020 um 17:34

    Super Artikel!
    Danke für die Mühe, die du dir damit gemacht hast :-)
    Die Grafik ist echt Klasse! Jetzt müsste auch der letzte mitbekommen haben, dass Sonnenschutz echt wichtig ist!
    Viele verzichten aufs Rauchen (weil's ungesund ist), braten dann aber stundenlang in der Sonne. Wahnsinn -.-
    Der Beitrag weckt Erinnerung an unseren Sommerurlaub :-)

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    1. Ich denke auch an unsere Urlaube! Gemeinsam - Walross und Nixe. Love you!! ♥

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