Project pan #1 📝 🧼🚮 | Februar 2026

Samstag, 21. Februar 2026


Dieses Neujahr hatte es sich ganz plötzlich angebahnt.. ich konnte mit den ungemütlich gestapelten Vorräten in der Kammer nicht mehr leben & schaute plötzlich mit Begeisterung #projectpan Videos: ein Genre, was mir sonst total abging, weil ich den Reiz von schlecht gemachten nur umetikettierten #aufgebraucht Videos nicht verstand..


bis ich Rebecca fand. Und nachdem ich nun so einige weitere Machwerke der Kategorie #aufgebraucht&plattgemacht geschaut habe, wurde mir klar: The After Work Channel ist die KÖNIGIN des ganzen Konzepts, UNANGEFOCHTEN... sprich: ich habe mich von der Besten anstiften lassen, es auch zu tun 


und zwar DAS HIER ↓


W A S  I S T.... Project Pan? = Im Grunde geht es darum, nur noch das zu nutzen, was wir bereits in unseren Schränken haben, bis es endlich komplett aufgebraucht ist. Ob Make-up, Hautpflege, Körperpflege, Reinigungsmittel, Duschprodukte – manche ziehen es sogar mit Lebensmittel-Vorräten durch oder weiten es auf ihre Kleidung aus. Es geht um all das, was sich ungenutzt im Haus ansammelt: die Kategorie oder Produktart ist also individuel auszuwählen.





Rebecca beschrieb mir in ihrem ersten Video zum Thema den Ablauf folgendermaßen:

➢Schritte zur Einleitung eines Projekts 'aufgebraucht&plattgemacht'

1. Schritt: die plattzumachenden Produkte/Kategorien identifizieren
2. Schritt: alle Einzelteile an einem Ort versammeln bzw. nach Kategorien sortieren
3. Schritt: Inventur machen (zählen und notieren)
4. Schritt: die plattzumachenden Produkte/Kategorien organisieren (z.B. in einem extra Lager)
5. Schritt: die häufig benutzten Kandidaten aus jeder Kategorie finden und nach vorne holen/separat bereitstellen zur Benutzung, damit diese zuerst 'geleert' werden


🧼


Wir haben uns grob daran gehalten:

für mich war wichtig, die Kategorien zu identifizieren, die mir gefühlt Probleme machen. Es geht bei uns vor allem darum, weniger neu zu kaufen, um mehr das bereits Vorhandene zu nutzen, denn unter genau den Sachen, welche die letzten Runden 'knallhart aussortiert' überlebt haben, befinden sich absolute Lieblinge, denen jegliche Neuerung nicht das Wasser reichen könnte.. ich nutze sie aber nicht, weil sie sich in unseren bereits bestehenden Beständen GANZ UNTEN befinden; sei es nun im übertragenen Sinnen - oder  im wortwörtlichen (hier: im Spieleschrank ganz UNTEN). Unser #nutzewasichhabe Projekt dreht sich also um die Bereiche:

  1. Kosmetik (Haarpflege/Hautpflege)
  2. Bücher
  3. Spiele
  4. Unterhaltung/Filme/Musik
  5. Basteln 




Am meisten geholfen hat mir die Einrichtung unseres SHOPS :-)
Denn als wir alle unsere Vorräte, was Pflege und auch Haushalt angeht, neu organisiert hatten, war ich mit der Gesamtsituation bereits viel zufriedener! Das heißt: mich hatten nicht die reinen Mengen gestört, sondern die reine Unübersichtlichkeit.
Das bedeutet auch: minimalistisch als Konzept an sich interessiert mich nicht, aber ordentlich schon!


the SHOP

 


Die einzige Produktkategorie, bei der ich mich von der schieren Masse überrollt fühle, ist also die der 25 (in Worten: fünfundzwanzig) Duschgele...
Mich stört es zwar im Allgemeinen nicht, ein paar Duschgele zur Auswahl zu haben (sommers wie winters unterschiedliche Düfte, Öl oder Gel, was für abends und was für früh), aber 25 müßen es dann doch nicht sein. Ihr seht: ich bin nicht auf Minimalismus aus, sondern auf Praktikabilität, sprich: was ich habe, soll mir Spaß machen, mich aber nicht so überfordern, daß die Mengen eigentlich schon einen Gabelstapler-Führerschein benötigten, damit ich hier die Europaletten an Vorräten einlagern könnte...

Und das wird bei den Duschgelen schwer: mir wurde erst wieder anhand Rebeccas Videos klar, WIEVIEL und WIE OFT andere Menschen Duschgel benutzen - die waschen in einem Monat die halbe Europlatte weg! Ich aber habe trockene Haut, dusche also nicht zwingend jeden Tag, nicht heiß und nicht lang.. und ich nutze Duschgel nur spärlich und schon gar nicht, um mich komplett einzuseifen. Streng nach dermatologischem Rat werden nur die 3 S mit Duschgel behandelt: schwitzig, stinkig, schmutzig (Hautfalten, Füße, Mitte des Rückens), und deswegen brauche ich auch nur wenig Bodylotion auf, weil ich meiner Haut unter der Dusche so wenig von dem entziehe, was ich ihr mit einer Bodylotion nachträglich nur versuchen würde, wiederzugeben...

das wird also eine längere Geschichte! WIE lange, seht ihr beim nächsten Mal. 
Also bleibt dran,

für mehr aufgebraucht 
                                & plattgemacht


0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

ACHTUNG: Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z.B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung und in der Datenschutzerklärung von Google

Kommentare, die Werbung oder Links mit der klaren Absicht zur Werbung enthalten, werden vor Veröffentlichung aussortiert und ohne Ankündigung gelöscht.

Back to Top