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Buch: the mindful art of space making | #projectpan

Sonntag, 29. März 2026

Gerade erst habe ich die neue Episode von April Tandys Ausmist-Reihe auf YouTube gesehen, in der sie anderen dabei hilft, ihr Leben und ihre Wohnräume neu zu organisieren, weswegen sie den Beinamen the space maker trägt.
Passend dazu bin ich ich gerade mit ihrem ersten Buch durch, in welchem sie ihre Methode einmal schriftlich darlegt: und ich muss sagen...

GUT, daß ich ihre Videos kenne, sonst wüßte ich mit dem, was ich da gelesen habe, wenig anzufangen!



Buch: Weniger Zeug, mehr Freiheit | #projectpan

Sonntag, 15. März 2026

Es ist vollbracht: der erste Monat #projectpan liegt (fast) hinter uns.. und auch wenn ich weiß, wie sehr ich doch gefehlt habe im Bereich Unterhaltung (zwei Spielfilme auf Amazon Prime gekauft *hust*), so gibt es doch auch Positives zu vermelden: was die Bücher angeht, habe ich mich an die Vorgabe gehalten, zuerst ein neues (aber ungelesenes) auslesen zu müssen, bevor ich ein weiteres aus einer ähnlichen Kategorie kaufen darf. Und wie könnte ich diesen Meilenstein besser feiern als mit einer Buchrezension, vor allem, wenn sich der ausgelesene Schmöker auch noch so wunderschön in die Thematik einfügt?




Umräumen ♻️ statt neu kaufen 🚫 | #no-buy january

Dienstag, 6. Januar 2026

 

Ich habe mich, wo ich nicht viel anderes konnte, in letzter Zeit wieder öfter auf YouTube rumgetrieben.. und wohl auch gerade, weil ich NICHT konnte, so wie ich WOLLTE, wieder vermehrt Inhalte der Kategorie 'Putzen, wischen, organisieren' angesehen - namentlich von April, ihres Zeichens selbsternannter SPACE MAKER: und nach mehr als 10 Folgen umräumen, aufräumen und wegräumen von amerikanischen Verhältnissen (ich sage nur: das SNACK DEPARTEMENT?) war auch ich definitiv wieder reif 'for some change', wie es so schön sehr oft in solchen Videos heißt.




All das kumulierte dann in folgender 10min-Aufräum-Aktion, die aber doch genug Material für ein kurzes Video hergab:


Badablagen neu organisieren in 10min 🧼🧺🧽🧹



Und da es gemäß dem Motto von April ‪@SpaceMakerMethod‬ nicht lohnt, neue Aufbewahrungsbehälter oder Organisationssysteme zu kaufen, eh man nicht versucht hat, den alten Kram neu anzuordnen, passte das perfekt zu meinem #nobuy #january . Wir nutzen also, was wir haben.. 

P.S. für Instagram gedreht, deshalb im Hochformat. Schaut es am besten auf dem Handy an :)

Ordnung halten? Umdenken! | get organized with me 🔨💪

Samstag, 28. Juni 2025

Vor kurzem stand ich mitten in der Nacht wegen eines unruhigen Magens auf, wankte ins Nebenzimmer, und dachte, im Halbschlaf im Halbdunkeln stehend, etwas erschrocken: 

    "...wie ordentlich es doch ist!"

Dieser Raum, den ich so lange kannte, er erschien mir fast fremd in seiner Leere und Reinlichkeit: die Tische, die nie frei waren, standen wie bereit, um sich zum Arbeiten an sie zu setzen. Nichts belagerte die Stühle außer den Kissen, die auf sie gehörten. Nichts, aber auch nichts, war nicht an seinem Platz. 

Und während ich so in die Küche ging, um mir etwas Beruhigendes für meinen Magen zu holen, dachte ich zunächst deprimiert: "..aber davon wird auch nix besser. Mein Bauchweh wird davon nicht positiv beeinflusst."




Doch schon am nächsten Morgen, bei Tageslicht und mit einem ruhigeren Magen betrachtet, wurde mich klar: aber es wird davon auch nichts schlechter! Ganz im Gegenteil! 
Natürlich kann mir die Ordnung nicht helfen, wenn es mir wegen etwas ganz anderem schlecht geht: z. B. gesundheitlich oder bei anderen wichtigen Dingen in meinem Leben, ABER... es macht nichts davon SCHLECHTER! 

Von der anderen Seite aus betrachtet, wenn alles gut läuft, macht ein organisierter Raum und eine aufgeräumte Umgebung alles in meinem Leben BESSER! Unordnung hingegen sorgt dafür, dass es mir meist schlechter geht: denn selbst wenn es mir von mir aus gerade eigentlich gut geht... und ich dann sehe, wie viel Kram herumliegt, dann zieht mich das runter, obwohl es mir gerade besser gehen könnte. Unorganisiertheit macht also alles SCHLECHTER, egal was in dem Moment noch passiert. 




Und das ist meine Motivation: ich finde es wichtig, auch in die guten Dinge und Momente im Leben zu investieren. Es ist okay, sich auch um die Teile von sich selbst zu kümmern, denen es schon gut geht, denen es aber noch besser gehen könnte und nicht bloß wie die Feuerwehr hinter den schlechten Dingen herzurennen und Notfallbekämpfung zu betreiben. Ich bemühe mich also, so gut wie möglich zu leben, wenn ich es gerade kann, damit ich in schwierigen Momenten dann auf dieses Leben zurückblicken und Kraft aus den wirklich guten Momenten schöpfen kann.

Ich stecke also gern Zeit und Mühe in Aufgaben, die in dem Moment vielleicht gerade nicht absolut notwendig erscheinen, die mir aber hinten raus sehr viel geben können: ich nenne das eine vorausschauende Investition, die mir immer wieder genug Anschubmotivation verpasst, um mich auch Herausforderungen zu stellen, die sich erstmal als schwierig anlassen. Ein schönes Beispiel dafür gefällig?
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